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8. MPM Benchmarking Studie 2017 (laufend)

In einer globalisierten Welt unterliegen Unternehmen aufgrund kürzerer Produktlebenszyklen einem hohen Innovationsdruck, hervorgerufen durch technischen Fortschritt. Ein verstärkter Einsatz digitaler Technologien und die Implementierung der Herangehensweisen von Start-Ups in die Unternehmenskultur erweisen sich dabei als effektive Mittel für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit. So legt die diesjährige Studie den Fokus auf die Digitalisierung & Agilität im Multiprojektmanagement und untersucht deren Auswirkungen auf das Projektportfoliomanagement.

 

7. MPM Benchmarking Studie 2015 (abgeschlossen)

Im Mittelpunkt der in Berlin zu Ende gegangenen MPM-Konferenz standen die Ergebnisse der aktuellen Studie, durchgeführt von Prof. Dr. Gemünden (Berlin) und Prof. Dr. Kock (Darmstadt). Von hoher praktischer Relevanz sind vor allem die Empfehlungen. Ausgehend von empirischen Auswertungen und Analysen wurde ermittelt, was die im Projektmanagement erfolgreichen Unternehmen („Top-Performer“) besonders gut machen bzw. was die ausschlaggebenden Erfolgsfaktoren für gutes Projektmanagement auf Unternehmensebene sind. Dabei ergibt sich zusammengefasst folgendes Bild:

 

1. Bei den Top-Performern gibt es einen klar definierten und von den Stakeholdern im echten Leben auch akzeptierten MPM-Prozess.

2. Die zentralen Vorhabensentscheidungen (Auswahl und Freigabe neuer Projekte) werden entlang eines verbindlichen Prozesses getroffen.

3. Die Rolle des PMOs ist in der Linie sowie im Top Management gut verankert und mit ausreichend Einfluss ausgestattet.

4. IT-Lösungen tragen nachweisbar und deutlich zum Erfolg im MPM bei, insbesondere wenn die Software Aktivitäten entlang des MPM-Prozesses unterstützt und überdurchschnittlich nutzerfreundlich ist.

5. Bei den Top-Performer-Unternehmen ist auch deshalb das Projektmanagement so erfolgreich, weil die Unternehmensstrategie klarer und verbindlicher ist.

6. Zudem wird die Strategie besser ins Unternehmen bzw. in die Projekte hinein kommuniziert und dann auch nachhaltiger verfolgt (Monitoring der Umsetzung).

7. Dabei funktioniert sowohl die Vertikale Integration, von der Unternehmensleitung bis in die einzelnen Abteilungen, als auch die Horizontale Integration, d.h. die Vernetzung und Abstimmung der Abteilungen untereinander.

8. Top-Performer sind außerdem meist Innovationsführer. Und gerade bei hoher Marktturbulenz setzen sie auf die Nutzung strategischer Budgettöpfe (Strategic Budgets), das ist nachweislich besonders wirksam.

9. Diese Unternehmen stellen umgekehrt ihre Strategie insgesamt kritischer auf den Prüfstand. D.h. sie überwachen ihr Portfolio häufiger und auch grundlegender. Und dazu: das Top Management ist gewohnt, bei Marktverschiebungen schneller auf veränderte Bedingungen zu reagieren.

10.  Bei den Top-Performer hat das obere Management ein umfangreiches Knowhow über die eigene, komplexe Projektlandschaft im eigenen Unternehmen. D.h.: PPM muss auch eine Führungskompetenz des höheren Managements sein!

 

Mit diesen Auswertungen und den dahinterliegenden quantitativen Analysen liegt eine fundierte Grundlage vor, mit Unternehmen über die Weiterentwicklung ihres Projektmanagements zu sprechen. Das Ziel der Reise kommt also nicht mehr aus der Kristallkugel, sondern aus fundierten Ansatzpunkten. Gerne können Unternehmen ein individuelles Benchmarking zur Bestimmung des geeigneten Ziels ihrer eigenen MPM-Zielsetzung durchführen, über o.a. Ansprechpartner.

 

6. MPM Benchmarking Studie 2013 (abgeschlossen)

Trotz eines stetig steigenden Reifegrads scheitern viele Unternehmen daran, durch ihre Projekte nachhaltigen Wert zu schaffen. Ein wertorientiertes Management richtet sich daher nicht nur an der Einhaltung von ex-ante definierten Spezifikationen hinsichtlich Kosten, Zeit und Umfang, sondern orientiert sich gleichermaßen an der tatsächlichen Realisierung von Nutzenpotentialen und grenzt sich somit vom klassischen Projektmanagementansatz ab. Im Jahr 2013 standen deshalb die Themen Wertorientierung und nachhaltige Wertrealisierung im Fokus.

 

5. MPM Benchmarking Studie 2011 (abgeschlossen)

Die international anerkannte Benchmarking-Studie zum MPM wurde 2011 zum mittlerweile fünften Mal erfolgreich durchgeführt. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den 200 teilnehmenden Portfolios und Unternehmen unserer 5. Benchmarking-Studie zum Multiprojektmanagement für Ihr Vertrauen und Ihre Unterstützung bedanken. Die analysierten Portfolios decken die gesamte Bandbreite an Projektarten ab, mit einem Schwerpunkt auf F&E und IT & Organisation.

Die hohe Praxisrelevanz des Themas spiegelt sich neben der hohen Beteiligung auch in den Studienergebnissen wider. Der Fokus dieser Studie lag auf den Themen Portfolio Dynamics, Opportunity und Risk Management im Multiprojektumfeld. Nur ein proaktives Management von Chancen und Risiken sichert die Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens.

 

 

4. MPM Benchmarking Studie 2009 (abgeschlossen)

Mehr als 220 Teilnehmer haben Ihr Multiprojektmanagement auf den Prüfstand gestellt und sich anonym wissenschaftlich fundiert vergleichen. Die ausführlichen individualisierten Feedback-Berichte, geben Ansatzpunkte zur Gestaltung eines effizienteren und effektiveren MPMs aufzeigt. Zudem erhielt jedes Unternehmen den Abschlussbericht der Studie mit kritischen Erfolgsfaktoren und Handlungsempfehlungen.